Genossenschaft Detaillistenverbund Treffpunkt GDTV stellt sich vor....

TREFFPUNKT - von Detaillisten für Detaillisten

Der Detailhandel unterliegt wie alle Industrie-, Dienstleistungs- und Geschäftsbetriebe einem stetigen Wandel. Durch den harten Wettbewerb werden grundsätzlich Leistung gesteigert, Qualität erhöht und Preise gesenkt.

 

Im Unterschied zu anderen Bereichen hat der Detailhandel einen wesentlichen Nachteil: Der Konsum des einzelnen Kunden nimmt als Ganzes nur wenig zu und unterliegt starken Abhängigkeiten. Neben saisonalen Konsumgewohnheiten wirken sich allgemeine Konsumstimmungen aufgrund wirtschaftlicher Tendenzen stark aus.

 

Unter Berücksichtigung von Wachstum, Teuerung und Preisentwicklung ist der Umsatz des selbständigen Detaillisten über die letzten Jahre laufend gesunken. Die Kosten der erbrachten Dienstleistung konnten nicht im gleichen Verhältnis gesenkt werden. Handelsmargen werden im harten Wettbewerb nicht besser. Die mittlerweile primär relevanten Kostenelemente der Leistungserbringung sind die Personalkosten.

 

Ausgelöst durch den Ausstieg von REWE aus dem Schweizer Detailhandel im Jahr 2005, haben selbständige Detaillisten die Genossenschaft Detaillistenverbund TREFFPUNKT gegründet. Die Genossenschaft hat sich zum Ziel gesetzt, in der Deutschsprachigen Schweiz die Kunden regional mit Produkten zu marktfähigen Preisen zu versorgen. Randregionen, Berggebiete und Agglomeration sind primär Standorte der Klein- und Kleinstläden. Die soziale Bedeutung dieser Geschäfte spielt in vielen Fällen eine grosse Rolle und darf nicht unterschätzt werden. Umso mehr ist der Detaillist darauf angewiesen, dass er mit seinem Angebot nicht nur als „Lückenfüller“ und „Gelegenheitsverkäufer“ missbraucht wird.

 

Das Modell TREFFPUNKT ist als Gegenstück zu den gebräuchlichen Franchisemodellen zu verstehen und behauptet sich im Markt als ideale Lösung für den selbstständigen und unabhängigen Detaillisten.

 

Die Vorteile liegen auf der Hand. Das Logo und der Auftritt sind im Eigentum der Genossenschaft. Bei Verhandlungen kann die Genossenschaft als Vertreter der Detaillisten bessere Bedingungen und Konditionen für die Mitglieder erreichen. Treffpunkt das Modell für unabhängige Detaillisten und als Gegenmodell zu den gängigen Franchisemodellen wird immer mehr zum ernstzunehmenden Modell für den aktiven und selbständigen Detailhandel.

 

Vertreter der Detaillisten besprechen und koordinieren die Zusammenarbeit mit Vertragslieferanten regelmässig. Über eine Sortimentskommission hat die Genossenschaft eine Mitwirkungsmöglichkeit bei der Gestaltung und Zusammensetzung des Sortiments und der Aktionsplanung. Die IT-Kommission vertritt die Benutzer beim IT-Partner und beschäftigt sich auch mit der weiteren Entwicklung der benötigten Hilfsmittel.

 

Größtmögliche Eigenständigkeit, gepaart mit schlanken Strukturen und demzufolge geringem Verwaltungsaufwand, direkte Beziehungen der Genossenschaft zu den verschiedenen Lieferanten ergeben ein attraktives Gesamtpaket. Die angeschlossenen Detaillisten können so optimal auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Wünsche ihrer Kunden eingehen.

 

 

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